• Mit Weitblick Neues schaffen

    Mit Weitblick Neues schaffen

Forschung und Entwicklung

Sozialforschung

Wir unterstützen Sie mit Studien, Analysen, Befragungen in unterschiedlichen Themenfeldern. Je nach Fragestellung und Ziel arbeiten wir mit quantitativen oder qualitativen Methoden unter Anwendung moderner Software und Auswertesysteme. Fundierte Ergebnisse geben Ihnen Sicherheit und Handlungsansätze. Auch kleine Vorhaben erhalten so eine klare Basis.

Themenbeispiele

Befragung zur Zusammenarbeit zwischen Jobcentern und Jugendämtern im Rhein-Erft-Kreis. Quantitative Untersuchung. 2016

Qualitative Studien zur rechtskreisübergreifenden Zusammenarbeit im Bereich Arbeitsmarkt und Jugendhilfe. Seit 2012

Befragungen zur Zielgruppe Frauen und Alleinerziehende im Stadtteil Aachen-Ost im Auftrag der Stadt Aachen. Durchführung im Rahmen des Projekts „Aktiv für Arbeit im Stadtteil Aachen-Ost“ unter Förderung des Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen. 2014

Kundenbefragung zur Zufriedenheit mit den Angeboten und Dienstleistungen in der Gesundheitsbranche im Auftrag eines mittelständischen Unternehmens im Rheinland. 2013

Bestands- und Bedarfserhebung zur Fachkräftesituation aus Sicht der Unternehmen im Rhein-Erft-Kreis mit Förderung des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes NRW und des Jobcenters Rhein-Erft. 2012

Regionale Erhebung zur Situation Alleinerziehender im Ennepe-Ruhr-Kreis im Auftrag des Ennepe-Ruhr-Kreis. 2011

Regionale Erhebung zur Situation Alleinerziehender mit Migrationshintergrund in Bochum im Auftrag des Netzwerks MonoMig EN/Ruhr. 2011

Befragung zertifizierter Familienzentren im Rhein-Erft-Kreis. Durchführung im Rahmen des Projektes Netzwerk W unter Förderung des Ministeriums für Generationen, Familie, Frauen und Integration. 2009

Entwicklung

Wir entwickeln bedarfsorientiert neue Konzepte zur Verbesserung von Strukturen und Angeboten für bestimmte Zielgruppen. Dazu analysieren wir regionale Bedingungen und Voraussetzungen, koordinieren die Umsetzung von Vorhaben und Projekten vor Ort und evaluieren den Erfolg.

  • Neue Wege NRW

    Neue Wege NRW - Landesweite Implementierung von Strategien und Instrumenten zur Förderung rechtskreisübergreifender Zusammenarbeit (Neue Wege NRW)

    Ziel und Aufgabenstellung

    Das Projekt knüpft an das Innovationsprojekt „Neue Wege NRW“ (01/2011 – 03/2013) und das darauf aufbauende Transferprojekt „Neue Wege NRW – Weiterentwicklung und Transfer innovativer Kooperationsformen zur Förderung des beruflichen (Wieder-)Einstiegs“ (05/2013 – 08/2015) an. Ziel ist die landesweite Implementierung von kooperativen Instrumenten zur Förderung einer rechtskreisübergreifenden Zusammenarbeit im Rahmen des beruflichen (Wieder-)Einstiegs von Müttern und Vätern im Land Nordrhein-Westfalen. Dieses Ziel wird unter Einbeziehung der Maßnahmen zum Aufbau und zur Weiterentwicklung der Kooperation zwischen Akteuren aus Arbeitsmarkt- und Jugendhilfeinstitutionen sowie der Konzepte für arbeitsmarktorientierende Veranstaltungen in Familienzentren verfolgt, die in den vorausgegangenen Projekten entwickelt und erprobt wurden. Auf Grundlage dieser Erfahrungen werden Strategien entwickelt und umgesetzt, die die Nutzung der Instrumente in Regionen mit unterschiedlichen Strukturen und Rahmenbedingungen ermöglichen und eine allgemeine rechtskreisübergreifende Zusammenarbeit initiieren.

    Vorgehen

    Im Transferprojekt hat sich gezeigt, dass die unterschiedlichen Ausgangssituationen in den Regionen differenzierte Strategien zur Implementierung der Instrumente erfordern. Daher wird ein „Regionen-Check“ angeboten, der aus unterschiedlichen (Beratungs-)Elementen besteht und regionale Akteure bei der Initiierung von kooperativen Projekten unterstützt. Des Weiteren werden landesweite Fortbildungsveranstaltungen durchgeführt, um Fachkräfte aus den Arbeitsmarktinstitutionen für die Nutzung der Instrumente zu qualifizieren und den Beteiligten aus den Familienzentren die Nutzungsmöglichkeiten der Instrumente im Rahmen ihres Konzepts sozialraumorientierter Arbeit aufzuzeigen. Um die Implementierung der kooperativen Instrumente nachhaltig über die Projektlaufzeit hinaus zu sichern, werden ein Fortbildungsprogramm und ein Beratungsprogramm erarbeitet, das die Nutzbarkeit der Instrumente über die Projektlaufzeit hinaus sicherstellt. Beide Programme werden so gestaltet, dass sie ab Frühjahr 2016 ohne Projektförderung zur Verfügung gestellt werden können.

    Das Projekt wird in Zusammenarbeit von innovaBest – Institut für Innovation & Bildung und dem IAQ - Institut Arbeit und Qualifikation an der Uni Duisburg-Essen durchgeführt.

    EU ESF MAIS

    EU ESF MAIS
    Ansprechpartnerin
    Hilde Mußinghoff
    Zur Projektseite
    Neue Wege NRW
  • REK.net ABOS

    Arbeitsmarktbezogene Optimierung der Strukturen für Alleinerziehende im Rhein-Erft-Kreis

    Das Projekt REK.net ABOS baut unter Förderung des Jobcenters Rhein-Erft nachhaltige Netzwerkstrukturen auf, die auf regionaler Ebene Angebote öffentlicher und privater Träger mit den Leistungen der Jobcenter zu Dienstleistungsketten verknüpfen.
    Ziel ist es, die Lebenssituation von alleinerziehenden ALG II Empfänger/innen zu stabilisieren und ihre Arbeitsmarktintegration zu fördern. Im Zentrum der Aktivitäten stehen daher die Bedarfslagen der Alleinerziehenden und die Bedürfnisse der Unternehmen, die qualifizierte Arbeitskräfte suchen.

    Gefördert durch:

    Jobcenter REK
    Ansprechpartnerin
    Hilde Mußinghoff
    Informationsmaterial
    Flyer REK.net ABOS
    Zur Projektseite
    REK.net ABOS

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Zukunft Rhein-Erft-Kreis 2030

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