• Mit Weitblick Neues schaffen

    Mit Weitblick Neues schaffen

Forschung und Entwicklung

Sozialforschung

Wir unterstützen Sie mit Studien, Analysen, Befragungen in unterschiedlichen Themenfeldern. Je nach Fragestellung und Ziel arbeiten wir mit quantitativen oder qualitativen Methoden unter Anwendung moderner Software und Auswertesysteme. Fundierte Ergebnisse geben Ihnen Sicherheit und Handlungsansätze. Auch kleine Vorhaben erhalten so eine klare Basis.

Studien und Themenbeispiele

innovaBest (Institut für Innovation und Bildung) (2019): Vermittlung und Beschäftigung ausländischer Fach- und Arbeitskräfte – eine Bestands- und Bedarfserhebung ausgewählter Unternehmen im Rhein-Erft-Kreis. Kurzbericht. Frechen. (Download Kurzbericht)

Mußinghoff, Hilde (2017): Weibliche Flüchtlinge: Warum sie zum Motor im Integrationsprozess werden können. Voraussetzungen, Einstellungen und Ambitionen geflüchteter Frauen in Deutschland. Kurzbericht einer qualitativen Studie in NRW. Netzwerkreport im Rahmen der Landesinitiative Netzwerk Wiedereinstieg mit Förderung des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen. (Download Kurzbericht)

Mußinghoff, Hilde (2017): Voraussetzungen, Einstellungen und Ambitionen geflüchteter Frauen in Deutschland. Ergebnisse einer qualitativen Studie in NRW. Im Rahmen der Landesinitiative Netzwerk Wiedereinstieg mit Förderung des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen. (Download Studie)

Befragung zur Zusammenarbeit zwischen Jobcentern und Jugendämtern im Rhein-Erft-Kreis. Quantitative Untersuchung. 2016

Qualitative Studien zur rechtskreisübergreifenden Zusammenarbeit im Bereich Arbeitsmarkt und Jugendhilfe. Seit 2012

Befragungen zur Zielgruppe Frauen und Alleinerziehende im Stadtteil Aachen-Ost im Auftrag der Stadt Aachen. Durchführung im Rahmen des Projekts „Aktiv für Arbeit im Stadtteil Aachen-Ost“ unter Förderung des Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen. 2014

Kundenbefragung zur Zufriedenheit mit den Angeboten und Dienstleistungen in der Gesundheitsbranche im Auftrag eines mittelständischen Unternehmens im Rheinland. 2013

Bestands- und Bedarfserhebung zur Fachkräftesituation aus Sicht der Unternehmen im Rhein-Erft-Kreis mit Förderung des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes NRW und des Jobcenters Rhein-Erft. 2012

Regionale Erhebung zur Situation Alleinerziehender im Ennepe-Ruhr-Kreis im Auftrag des Ennepe-Ruhr-Kreis. 2011

Regionale Erhebung zur Situation Alleinerziehender mit Migrationshintergrund in Bochum im Auftrag des Netzwerks MonoMig EN/Ruhr. 2011

Befragung zertifizierter Familienzentren im Rhein-Erft-Kreis. Durchführung im Rahmen des Projektes Netzwerk W unter Förderung des Ministeriums für Generationen, Familie, Frauen und Integration. 2009

Entwicklung

Wir entwickeln bedarfsorientiert neue Konzepte zur Verbesserung von Strukturen und Angeboten für bestimmte Zielgruppen. Dazu analysieren wir regionale Bedingungen und Voraussetzungen, koordinieren die Umsetzung von Vorhaben und Projekten vor Ort und evaluieren den Erfolg.

  • ICE AGE

    Das Modellprojekt "ICE AGE - Informieren, Coachen, Einbinden" zielt auf die Entwicklung und Erprobung innovativer Strukturen und Angebote zur flankierenden Unterstützung der beruflichen und sozialen Integration von Flüchtlingen im Rhein-Erft-Kreis.

    ICE AGE

    Integration Map zur Information

    Durch den Aufbau und die Installierung der Integration Map - einer regionalen, mehrsprachigen digitalen Landkarte - erhalten Geflüchtete einen niederschwelligen Zugang zu für sie relevanten, regionalen Angeboten. Sie gibt geografische Orientierung und Informationen zu verschiedenen Themen des Arbeitens und Lebens im Rhein-Erft-Kreis. Die Integration Map umfasst ca. 2.500 regionale Angebote und Ansprechpersonen. Sie ist unterteilt in die Kategorien Arbeit und Lebensunterhalt, Bildung, Beratung, Lokale Hilfsorganisationen, Kinder, Notfälle, Leben im Rhein-Erft-Kreis sowie Bus und Bahn mit allen Bushaltestellen und Linien. Das innovative Angebot wurde von innovaBest entwickelt und wird auch auf Bundesebene als „gelungenes Beispiel guter Praxis“ hervorgehoben.

    Mobile Informations- und Schulungsangebote als kompakter Überblick

    In nahezu allen Bereichen ist ein hoher Informationsbedarf der Zugewanderten über Standards und Abläufe in Deutschland feststellbar. Um hier relativ zügig und dezentral eine bedarfsgerechte Lösung zu finden, wurden von innovaBest zehn bedarfsgerechte mobile Informations- und Schulungsmodule entwickelt und in den Kommunen des Kreises durchgeführt. Fast 1.000 Geflüchtete und Ehrenamtliche wurden in kurzer Zeit erreicht und mit Hilfe von Dolmetschern informiert und geschult. Die Module zu verschiedenen Themen des Lebens und Arbeitens in Deutschland geben einen kompakten Überblick, sind jederzeit abrufbar und können auch einzeln durchgeführt werden.

    Coaching-Programm als individuelles Unterstützungsangebot

    Als dritter Baustein erfolgten die Entwicklung und Erprobung eines speziell auf die Zielgruppe der Geflüchteten abgestimmten Coaching-Programms. Mit Hilfe von erfahrenen Coaches und Berufsfachexperten erhielten ausgewählte Geflüchtete eine individuelle Unterstützung zur Integration in das Bildungs- und Beschäftigungssystem. Berufliche Guides gaben Brancheneinblicke und erarbeiteten mit den Teilnehmenden geeignete Strategien zur Arbeitsmarktintegration. Aus der ersten Entwicklung ist ein erfolgreiches und besonders nachgefragtes Coaching entstanden.

    Gefördert durch:

    Jobcenter REK
    Ansprechpartner
    Hilde Mußinghoff, Fabian Laubner
    Zur Integration Map
    Integration Map
  • Neue Wege NRW

    Neue Wege NRW - Landesweite Implementierung von Strategien und Instrumenten zur Förderung rechtskreisübergreifender Zusammenarbeit (Neue Wege NRW)

    Ziel und Aufgabenstellung

    Das Projekt knüpfte an das Innovationsprojekt „Neue Wege NRW“ (01/2011 – 03/2013) und das darauf aufbauende Transferprojekt „Neue Wege NRW – Weiterentwicklung und Transfer innovativer Kooperationsformen zur Förderung des beruflichen (Wieder-)Einstiegs“ (05/2013 – 08/2015) an. Ziel war die landesweite Implementierung von kooperativen Instrumenten zur Förderung einer rechtskreisübergreifenden Zusammenarbeit im Rahmen des beruflichen (Wieder-)Einstiegs von Müttern und Vätern im Land Nordrhein-Westfalen. Dieses Ziel wurde unter Einbeziehung der Maßnahmen zum Aufbau und zur Weiterentwicklung der Kooperation zwischen Akteuren aus Arbeitsmarkt- und Jugendhilfeinstitutionen sowie der Konzepte für arbeitsmarktorientierende Veranstaltungen in Familienzentren verfolgt, die in den vorausgegangenen Projekten entwickelt und erprobt wurden. Auf Grundlage dieser Erfahrungen wurden Strategien entwickelt und umgesetzt, die die Nutzung der Instrumente in Regionen mit unterschiedlichen Strukturen und Rahmenbedingungen ermöglichen und eine allgemeine rechtskreisübergreifende Zusammenarbeit initiieren.

    Vorgehen

    Im Transferprojekt hat sich gezeigt, dass die unterschiedlichen Ausgangssituationen in den Regionen differenzierte Strategien zur Implementierung der Instrumente erfordern. Daher wurde ein „Regionen-Check“ angeboten, der aus unterschiedlichen (Beratungs-)Elementen besteht und regionale Akteure bei der Initiierung von kooperativen Projekten unterstützt. Des Weiteren wurden landesweite Fortbildungsveranstaltungen durchgeführt, um Fachkräfte aus den Arbeitsmarktinstitutionen für die Nutzung der Instrumente zu qualifizieren und den Beteiligten aus den Familienzentren die Nutzungsmöglichkeiten der Instrumente im Rahmen ihres Konzepts sozialraumorientierter Arbeit aufzuzeigen. Um die Implementierung der kooperativen Instrumente nachhaltig über die Projektlaufzeit hinaus zu sichern, wurden ein Fortbildungsprogramm und ein Beratungsprogramm erarbeitet, das die Nutzbarkeit der Instrumente über die Projektlaufzeit hinaus sicherstellt. Beide Programme wurden so gestaltet, dass sie ab Frühjahr 2016 ohne Projektförderung zur Verfügung gestellt werden konnten.

    Das Projekt wurde in Zusammenarbeit von innovaBest – Institut für Innovation & Bildung und dem IAQ - Institut Arbeit und Qualifikation an der Uni Duisburg-Essen durchgeführt.

    EU ESF MAIS

    EU ESF MAIS
    Ansprechpartnerin
    Hilde Mußinghoff
    Zur Projektseite
    Neue Wege NRW
  • REK.net ABOS

    Arbeitsmarktbezogene Optimierung der Strukturen für Alleinerziehende im Rhein-Erft-Kreis (2011-2017)

    Das Projekt REK.net ABOS baute unter Förderung des Jobcenters Rhein-Erft nachhaltige Netzwerkstrukturen auf, die auf regionaler Ebene Angebote öffentlicher und privater Träger mit den Leistungen der Jobcenter zu Dienstleistungsketten verknüpften.
    Ziel war es, die Lebenssituation von alleinerziehenden ALG II Empfänger/innen zu stabilisieren und ihre Arbeitsmarktintegration zu fördern. Im Zentrum der Aktivitäten standen daher die Bedarfslagen der Alleinerziehenden und die Bedürfnisse der Unternehmen, die qualifizierte Arbeitskräfte suchten.

    Gefördert durch:

    Jobcenter REK
    Ansprechpartnerin
    Hilde Mußinghoff
    Informationsmaterial
    Flyer REK.net ABOS
    Zur Projektseite
    REK.net ABOS

innovaBest ist ein qualitätsgeprüftes und zertifiziertes Unternehmen und als Institut nach dem Recht der Arbeitsförderung zugelassen.

Certqua
Zertifizierter und qualitätsgeprüfter Bildungsdienstleister
Region Köln
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REload 2030
Zukunft Rhein-Erft-Kreis 2030

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